Emotion, Spielfreude, Mannschaftsgeist - Willkommen beim Club!
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Aktuelles

Erster Saison Sieg Herren 1

Die erste Mannschaft des VBC kann gleich sein erstes Heimspiel in der Pelizaeus Halle gegen den VfL Telstar Bochum mit 3:1 gewinnen!!!
Die Zuschauer bekamen am vergangenen Samstag spannende vier Sätze und eine kämpferische Leistung beider Teams zu sehen. 
Nach einem engen ersten Satz (25:27), den letztendlich die Bochumer aufgrund einer konstanteren Leistung für sich entscheiden konnten, brachten eine immer stärker werdende Block- und Abwehrleistung den Club wieder zurück ins Spiel. Nachdem dieser so in Satz 2 ein klares Ausrufezeichen setzen konnten (25:17), starteten im dritten Durchgang nun die Bochumer besser und nutzten die anfängliche Schwächephase des Gegners.
Durch Siegeswille, Kampfgeist und nicht zuletzt ein bärenstarkes Publikum konnte der Satz jedoch nach einem Satzball der Bochumer in letzter Sekunde gedreht werden (26:24). Nun konnten die Clubler mit einer breiten Brust und lauten Zuschauern in Satz 4 starten. Schließlich gelang es auch diesen denkbar knappen Satz (26:24) für sich zu entscheiden und die ersten drei Punkte der Regionalligasaison 18/19 an die Pader zu holen.
Nächsten Samstag geht die Heimsaison gleich weiter, wenn der VBC die Reserve des TVA Hürth - Herren 2 um 18 Uhr in der Pelizaeushalle zu Gast hat.

Herren 2 gewinnt in Münster

Sieben wackere Ostwestfalen reisten am späten Samstagabend zum ersten ihrer in dieser Saison zahlreichen Auswärtsspiele in Münster. Um sich nicht durch ein zu langes Aufwärmprogramm schon vor dem Spiel konditionell zu schwächen erreichte das zweite Auto erst 50 Minuten vor Anpfiff die Halle. Ein Konzept, das sich möglicherweise im Spielverlauf auszeichnen sollte.
Während das Einschlagen klar an unsere mit voller Mannschaftsstärke antretenden Sportsfreunde vom Aasee ging, welchen es immer wieder gelang, Bälle von der Netzkante wuchtig Richtung Dreimeterraum zu prügeln, sah es auf Gästeseite deutlich konservativer aus. Wieviel davon auch während des Spiels möglich war, blieb abzuwarten.
Der erste Satz wurde überwiegend durch das Aufschlag-Annahmespiel beider Mannschaften geprägt. Hierbei stellte es sich als ganz besonderer Coup der Paderborner heraus, sowohl eine Mitte als auch die Diagonalposition mit gelernten Liberos zu besetzen, um sich in diesem Element Vorteile gegenüber den Hausherren zu erspielen. So gelang es, lediglich sechs Punkte der Münsteraner nach ihrem eigenen Aufschlag zuzulassen. Basierend auf der eigenen stabilen Annahme konnte Zuspieler Finn-Luca Heinemann durch geschicktes Verteilen der Bälle immer wieder seine Angreifer gut in Szene zu setzen. Folgerichtig ging der Satz mit 25:20 an die Pader. 
Ein ähnliches Bild bot sich im zweiten Durchgang. Mit wackeliger Annahme und Block vor dem Feld sahen die Richtung Gäste fliegenden Bälle schon weit weniger bedrohlich als noch beim Einschlagen aus, und die Schlaghärte der Gastgeber blitzte nur noch selten durch. Stattdessen schlugen vor allem von Mittelblocker Sergej Krüger einige Granaten im Münsteraner Feld ein, wodurch auf der Gegenseite immer öfter ein Doppelblock in der Mitte provoziert wurde. Mit der Folge, dass sich vor allem über die Außenpositionen Marius Overhageböck und Lars Winstroth immer besser durchsetzen konnten und mit 25:18 dem Gegner keine Chance ließen. Beflügelt vom Erfolg steigt auch der Lautstärkenpegel auf dem Feld, so dass auch hier der Sieger sowohl in den Kategorien Dauer, Lautstärke und Vielfältigkeit eindeutig in der Domstadt zu finden ist.
Der dritte Satz gestaltete sich auch auf Grund der geringen Wechselmöglichkeiten auf der Paderborner Seite in einem kräftezehrenden Spiel als ausgeglichener. Die Auszeiten wurden immer ein wenig länger überzogen, und die Wischpausen nach Bodenaktionen häufiger. Ein Highlight des Satzes des Satzes war der Soloblock vom gelernten Libero Nils Köhler gegen Jonas Vorderwülbecke, welcher dem gesamten Team gefeiert wurde und so nochmals einen Schub verlieh. Auch deshalb gelang es, sich auf 23:21 abzusetzen. Nachdem zum vermeintlichen Satzball ein Touch des Münsteraner Zuspielers erst augenscheinlich zugegeben wurde, dies sich auf Nachfrage jedoch als ein interessantes Deuten auf die Antenne gewesen sei, wurde es wieder eng. Nach drei weiteren Punkten auf Münsteraner Seite war der Satz auch schon mit 23:25 abgegeben. Ärgerlich, aber selbst schuld.
Mit dem festen Willen, sich für das bis dahin gute Spiel zu belohnen, ging es in den vierten Durchgang. Durch eine Aufschlagserie von Kapitän und Spielertrainer Marius Overhageböck konnte man sich schon am Anfang mit 7:2 absetzen. Während Münster nur noch selten mit Einzelaktionen glänzen konnte, war auf paderborner Seite eine geschlossene, konzentrierte Teamleistung zu sehen, an deren Ende mit 25:16 nichts mehr anbrennen konnte.
Neben den drei Punkten fuhr man mit einem erweiterten Kontingent an Sprüchen und Gesangseinlagen in die Heimat, welches das nächste Mal am Sonntag, dem 04.11. um 11:30 in der Pelizaeus-Halle in Paderborn zu sehen sein wird. Mit dem FC Augustdorf und seinem vor allem im Angriff schlagkräftigen Kader steht nach den erfolgreichen Spielen zum Saisonanfang ein echter Härtetest an. 
Für Paderborn spielten: Bode, Heinemann, Kellersmann, Köhler, Krüger, Overhageböck, Winstroth

#vbclub #liberoaufmitte #liberoaufdiagonal #liberoblock #siegsiegsieg#dochkeinabstieg #sondernaufstieg #schadeyork #schadejonny #dreierblock#7vs12 #bämbäm #blockdestodes

Sieben wackere Ostwestfalen entführen Punkt aus Hörde

Unter denkbar schlechten Startbedingungen brachen sieben wackere Paderborner mit Trainerin Nicole Abelshausen am Samstag Nachmittag gen Hörde auf, um im letzten Spiel vor der Weihnachtspause noch einmal an den 3:0 Hinspielerfolg anzuknüpfen und sich wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sichern. 
Doch bereits im ersten Satz bekamen die Hoffnungen der Domstädter einen ordentlichen Dämpfer. Gegen die Gastgeber, die mit Zwölf Feldspielern sowie drei Offiziellen auf der Bank das Maximum an möglichem Personal aufboten, ließen sich sich in diesem Durchgang lediglich 13 Punkte erzielen. Viel zu wenig, um in diesem Spiel irgendetwas reißen zu können, und so feierten die Hörder Fans schon etwas voreilig einen vermeintlich sicheren 3:0 Erfolg.
Vor allem das erstmalige Fehlen von Mannschaftskapitän Dennis Vogelsang, der in schwierigen Situationen oft mit klaren Ansagen und seiner Routine mehr Struktur ins Paderborner Spiel bringt, machte sich schmerzlich bemerkbar.
Im zweiten Satz kamen die Clubber deutlich besser ins Spiel, und vor allem im Aufschlag konnte mit gefährlichen Floatern deutlich mehr Druck gemacht werden.
Lediglich eine Schwächephase, in der sich vor allem der Angriff nicht gegen den zu diesem Zeitpunkt sehr aufmerksamen Hörder Block durchsetzen konnte(u.A. ein Dreierblock gegen einen Aufsteiger), kostete am Ende den Satzgewinn. 
Mit der Erkenntnis, dass wohlmöglich doch noch was geht, startete man ambitioniert in den 3. Satz, wo sich die Gäste ab Mitte des Durchgangs recht deutlich absetzen konnten. Auch einige Spielerwechsel auf Hörder Seite konnten den Rückstand zwar noch etwas verkürzen, letztendlich aber nichts mehr gegen den 25:21 Sieg für den Club ausrichten. 
Der Mittlerweile komplett auf Floater umgestellte Aufschlag brachte die Hörder Annahme immer mehr in Bedrängnis, geprägt wurde der vierte Satz jedoch von einer extrem niedrigen Eigenfehlerquote auf Paderborner Seite sowie vielen verschlagenen Bällen auf Seiten der Gastgeber. 
Wilde Spielerwechsel des Dortmunder Trainers schienen die Mannschaft ab Mitte des Satzes vollständig aus dem Konzept zu bringen, folglich konnten die Domstädter ungefärdet zum 2:2 ausgleichen und den ersten Punkt ins Gepäck stecken. 
Spätestens im letzten Durchgang rächte sich die dünne Personaldecke jedoch sichtlich. Ohne Wechselmöglichkeit wirkte das Paderborner Spiel erschöpft und träge, und sowohl körperliche als auch geistige Frische fehlten, um Hörde ernsthaft in Bedrängnis bringen zu können. letztendlich ging der finale Durchgang chancenlos mit 7:15 an Hörde. 
 
Nach erster Enttäuschung über das verlorene Spiel lässt sich mit etwas Abstand aber festhalten, dass sich Hörde über den verlorenen Punkt im Nachhinein mehr geärgert haben dürfte als wir. 
 
Mit frischen Kräften und größerer Personaldecke geht es im neuen Jahr am 14.01. weiter, um im Heimspiel gegen die Zweitvertretung aus Essen auf Punktejagd zu gehen!
 
Für Paderborn spielten: Bode, Heitkämper, Hinz, Müller, von Soldenhoff, L. Wiemann, T. Wiemann

Derbysieg

Paderborner Derbysieg gegen Bielefeld! Nach zuletzt zwei enttäuschenden Spielen gegen Brühl (2:3) sowie Aachen (0:3) ging es dieses Wochenende zum heiß erwarteten OWL-Derby nach Bielefeld. Die mit lediglich einer Niederlage in sechs Spielen furios in die Saison gestarteten Hausherren waren sicherlich in der Favoritenrolle, dennoch ist in solch einem Spiel nahezu alles möglich. Bereits in den vorangegangenen Trainingseinheiten war die Vorfreude auf das Match zu spüren, und so konnte konzentriert und motiviert vor allem an der gegen Aachen noch zu wackeligen Annahme gearbeitet werden. Mit einigem Erfolg, wie sich im Laufe des Spiels zeigen sollte.

 

Zusätzlich durch die zahlreichen Zuschauer und die gute Atmosphäre in der Halle angetrieben starteten beide Mannschaften spritzig in den ersten Satz und es entwickelte sich von Anfang an ein sehr unterhaltsames Spiel auf hohem Niveau. Gegen Mitte des Satzes konnten sich die Domstädter jedoch leicht absetzen und den ersten Durchgang mit 25:21 für sich entscheiden.

 

Angespornt von diesem vielleicht etwas überraschenden, aber keineswegs unverdienten Erfolg setzte der Club die Bielefelder auch im zweiten Satz weiterhin konsequent unter Druck und konnte sich bis kurz vor Satzende punktemäßig von den Hausherren absetzen. Durch eine starke Aufschlagserie vom eingewechselten Bielefelder Zuspieler sowie Pech bei einigen schwierigen Entscheidungen des Unparteiischen wurde der Post SV für seinen Schlussspurt belohnt und konnte mit 25:23 Ausgleichen. Auch der dritte Satz war lange ein Spiel auf Augenhöhe, bevor den Gästen am Ende ein wenig die Puste ausging und mit 21:25 den Kürzeren zogen.

 

Durch eine sehr harte rote Karte zu Beginn des vierten Satzes wurde insbesondere der Empfänger selbiger, Niklas Hintz, motiviert ím Spiel eine würdige Antwort zu geben. Mit starken Angriffen und Blockpunkten war die Paderborner Mitte ein ganz wichtiger Baustein für den Gewinn dieses Durchgangs.

 

Mit der Erkenntnis, so nah wie bisher keine andere Mannschaft in dieser Saison dran zu sein, den Bielefeldern eine Heimniederlage zuzufügen, ging es in den finalen Satz. Durch eine konzentrierte Blockarbeit und strukturierte Feldabwehr konnte früh ein 7:3 Vorsprung herausgespielt werden, welcher letztendlich in einem verdienten 15:11 Erfolg für Paderborn gipfelte.

 

In ihrem bisher mit Sicherheit besten Spiel konnten so zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt gesammelt werden. Auch Trainerin Nicole Abelshausen war sichtlich zufrieden mit dem Spiel ihrer Mannschaft, welches sie nach Abpfiff einfach nur mit "Richtig richtig geil Jungs" zusammenfasste. Bereits am nächsten Samstag, dem 25.11.2017, geht es vor heimischer Kulisse für den Club weiter auf Punktejagd. Um 19:00 wird der SV Blau-Weiß Aasee in der Maspernhalle empfangen. Eintritt ist wie immer frei, und Getränke sowie Snacks werden zu studentenfreundlichen Preisen am Kiosk verkauft. Wir freuen uns auf zahlreiche Fans!

 

 

Für Paderborn spielten: Bode, S. Denk, Heitkämper, Hinz, Katzer, P. Kirchhoff, Müller, Oberhokamp, D. Vogelsang, von Soldenhoff, L. Wiemann, T.Wiemann.

Festung Maspernhalle bleibt bestehen!

Nachdem bereits das erste Heimspiel dieser Saison 3:0 gewonnen wurde, konnten auch diese Woche nach zwei Auswärtsniederlagen vor heimischer Kulisse wieder drei Punkte gegen den SSF Bonn eingefahren werden!

 

Der Club musste sowohl auf Routinier Jens Bennemann, als auch auf die beiden am Bundespokal Nord teilnehmenden Jugendspieler Niklas Hinz und Finn von Soldenhoff verzichten. Dafür standen jedoch drei Spieler der Reserve, sowie der aus dem Ruhestand zurückgekehrte Vorjahreskapitän Sebastian Hellwig den Domstädtern zur Verfügung, um die derzeit angespannte Personalsituation zu entschärfen.

 

Nach einem anfänglichen Abtasten konnte sich der Club im ersten Satz vor allem durch die kontinuierlich punktenden Außenangreifer Vogelsang und Heitkämper auf 20:14 absetzen. Zwar konnten die Gäste aus Bonn es mit einer Aufholjagd bis 18:20 noch einmal spannend machen, letztendlich ging der Satz jedoch weitgehend ungefährdet mit 25:19 an die Hausherren.

Der zweite Satz gestaltete sich durchgehend auf einem Schlagabtausch auf Augenhöhe, bis zum 21:18 hatten die Domstädter jedoch durchgehend die Nase vorn. Durch eine Mischung aus einem plötzlich auftretenden katastrophalen Annahmeverhalten, Pech im Angriff, sowie interessanten Schiedsrichterentscheidungen ging dieser Satz an die Gäste aus Bonn, ohne dass der Club noch einmal punkten konnte.  

 

Aufgeweckt durch diesen unnötigen, wenn auch letztendlich selbst verschuldeten Satzverlust gingen die Paderborner im dritten Durchgang mit 5:0 in Führung, woraufhin die Gäste ihren Zuspieler auswechselten und den Spielbetrieb in diesem Satz weitestgehend einstellten. Folgerichtig ging der Club mit 25:8 als Sieger am Feld, wobei hier auch Youngstar Caspar Finke sein Regionalligadebüt geben durfte und sich mit einigen guten Aktionen auf der Diagonalposition für die Zukunft empfehlen konnte.  

 

Im letzten Durchgang schien die Bonner Strategie des Kräftesparens zunächst aufzugehen. Immer wieder mussten den die Domstädter teils großen Rückstanden (5:11, 18:22) hinterherlaufen. Zwischenzeitlich konnte Rückkehrer Hellwig seine Mannschaft noch mit einer sieben Punkte Aufschlagserie im Spiel halten, richtig in Fahrt kamen die Paderborner jedoch erst zum Satzende. Mit Steven Denk im Zuspiel brachte Trainerin Abelshausen neue Impulse in den Angriff, und durch eine zumindest im Schlussspurt sehr couragierte Mannschaftsleitung konnte erst ein Bonner Satzball abgewehrt und anschließend der erste Matchball zum 26:24 verwandelt werden!

 

Für Paderborn spielten: Bode, S. Denk, C. Finke, Heitkämper, Hellwig, Müller, Oberhokamp, Rimrod, D. Vogelsang, L. Wiemann, T.Wiemann.

 

Im Vorspiel trat die Paderborner Reserve gegen die Gäste aus Gütersloh an. Nach vom VBC gewonnenem erstem Satz verletzte sich im zweiten Durchgang beim Spielstand von 20:24 ein Akteur der mit sechs Feldspielern angereisten Gütersloher so stark, dass ein Weiterspielen unmöglich war. Folglich wurden die Gäste für Spielunfähig erklärt und das Spiel mit 3:0 für Paderborn gewertet.

Wir wünschen an dieser Stelle eine gute Besserung!

Herren 1 mit Auftaktsieg gegen Hörde

Herren 1 mit Auftaktsieg gegen Hörde
 
Nach nur 69 Spielminuten war es vollbracht: Die Herren 1 gewinnt ihr Auftaktmatch in der Regionalliga mit 3:0 gegen die Reserve aus Hörde mit 3:0.
 
Die komplett neu zusammengestellte Mannschaft um Kapitän Dennis Vogelsang brauchte in dem als Bewährungsprobe angesehen Spiel jedoch erst einmal eine gewisse Eingewöhnungszeit.
Gegen anfangs mutig aufspielende Hörder gerieten die Domstädter schnell in Rückstand. Als die Gäste beim Stand von 17:21 endgültig zu enteilen drohten, fand Trainerin Nicole Abelshausen in der Auszeit ein paar klare Worte, die Wirkung zeigen sollten. Durch einen couragierten Endspurt und mit Unterstützung der etwa 70 Zuschauer konnte der klare Rückstand noch gedreht und der Satz mit 26:24 gewonnen werden.
 
Auch der Zweite Satz begann holprig, folglich sah man sich bald einem 7:14 Rückstand hinterherlaufen. Nach einer 6-Punkte Aufschlagserie vom eingewechselten Tobias Wiemann wachte die Mannschaft jedoch erneut auf und nahm Hörde für den Rest des 2. Satzes jeden Zugriff auf das Spiel. 
Durch einen stets gfährlichen Mittelblock konnte Zuspieler Sebastian Müller viele Einerblocksituationen auf der Außenposition generieren, welche sich vor allem Youngstar Finn von Soldenhoff nicht entgehen lies und mit wuchtigen Angriffsschlägen reihenweise punktete. 
 
Im dritten Satz profitierte der Club weiterhin vom starken Aufschlagspiel, welches einen geordneten Spielaufbau der angereisten Ruhrpöttler phasenweise unmöglich machte. Kombiniert mit einer eigenen stabilen Annahme resultierte dies schließlich in einem ungefährdeten 25:17 Erfolg.
 
Während die H1 ihr nächstes Spiel kommenden Samstag in Essen absolviert, hat die H2 in Nachholspiel der Verbandsliga bereits an diesem Dienstag um 19:30 gegen TSC Münster Gievenbeck II in der Maspernhalle.

Jump'n'Smash Cup on Osnabrück

Nachdem Ende der Beachsaison sind unsere Mannschaften wieder in die Hallensaison eingestiegen und für unsere erste Mannschaft began die Vorbereitung bereits viel versprechend mit einem Turnier Sieg auf einem Vorbereitungsturnier in Osnabrück.

Nach einem etwas holprigen Start in die Vorbereitung war das Ziel auf dem Turnier nicht unterzugehen und als Mannschaft zusammen zu wachsen. Auch wenn es im ersten Spiel nur für einen Satzgewinn reichte, war bereits eine Lernkurve zu erkennen. Das zweite und dritte Spiel konnte mit einigen schwäche Phasen im dritten Satz gewonnen werden, so dass unsere Mannschaft im Finale stand. Dieses konnte am Ende nicht schön, aber hart erkämpft 2:0 gewonnen werden. 

 

In zwei Wochen folgt mit dem Herforder Cup in Bielefeld die nächste Chance für das Team zusammen zuwachsen und weitere zwei Wochen später wird die Saison am 23.09. mit dem Spiel gegen TV Hörde II eingeläutet.