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Aktuelles

VBC setzt Siegesserie fort!

„Ich freue mich schon morgen auf dem Spielberichtsbogen ein 3:0 Sieg gegen Paderborn zu unterschreiben.“ – mit dieser Erwartungshaltung fuhren die Gäste aus Münster zum Auswärtsspiel in die Maspernhalle. Nach etwas mehr als einer Stunde stand es dann auch tatsächlich 3:0, nur eben für den VBC.

 

Never change a winning Team – so lautete die Divise auf Seiten der Paderborner für den ersten Satz. Wie auch schon in Minden agierten der gut aufgelegte Leon Voswinkel und der gewohnt agile Dennis Vogelsang auf Außen. Auf der Mitte wieder Erfahrung pur : Kapitän Seppo Hellwig und Routinier Jens Bennemann. Diagonal zum Zuspieler agierte Martin Steinbrück und die Libero Position übernahm Pierre Kirchhoff. 


Und der VBC legt direkt los wie die Feuerwehr : Schnell konnte man auf 8:3 wegziehen. Besonders in den Elementen Feldabwehr und Block agierten die Clubberrer sehr konzentriert. Spätestens als dann Leon Voswinkel den gegnerischen Diagonalangreifer sogar mit einer Hand brutal abblocken konnte war auch den gut 70 Zuschauern in der Maspernhalle klar : Heute geht was! Auch wenn es zum Ende des Satzes etwas unkonzentrierter lief konnte der 1. Satz mit 25:19 gewonnen. 
Auch im zweiten Spielabschnitt zeigten die Paderborner eine solide Leistung. Die Annahme funktionierte und immer wieder gelang es Zuspieler Steven Denk, seine Angreifer in Szene zu setzen. Folgerichtig ging auch Satz 2 mit 25:20 an den VBC. Den wohlmöglich schönsten Punkt des Tages vollendete übrigens unser Mittelblocker Haynz, der im Verlaufe des Satzes für den bärenstarken Jens Bennemann ins Spiel kam. Einen zu dicht angenommen Ball wollte der gegnerische Mittelblocker abblocken. Aber nicht mit unserem vollbärtigen Schmusebären – in feinster Haynz Manier beförderte er das Leder als Schnellangriff in das gegnerische Feld.


Im dritten Satz ließen die Paderstädter dann aber nach. Nach und nach schlichen sich in allen Bereichen Fehler ein. Als es dann schon zwischenzeitlich 23:17 für Aasee stand, dachten wohl nur die wenigsten an einen erneuten Satzgewinn des VBC. Doch als die Gäste aus dem Münsterland es auch nicht schafften, den 5. Satzball zu verwandeln, rochen die Paderstädter nochmal Lunte. Mithilfe einer umkämpften Teamlesitung gelang noch die Aufholjagd bis zum 24:24.... 25:24...... Und 26:24!!! Unglaublich aber wahr, aber der Rückstand konnte noch gedreht werden.
Am Ende also ein klares und verdientes 3:0 für den VBC. Am Wochenende gilt es an die guten Leistungen anzuknüpfen und auch im weit entfernten Aachen zu punkten. 


Es spielten : Kirchhoff, Bode, S.Denk, D.Denk, Steinbrück,Bennemann, Haynz, Hellwig, Vogelsang , Voswinkel, Heitkemper

VBC empfängt Blau Weiß Aasee

Nachdem sich die VBC-ler in einem umkämpften Spiel mit 3:1 beim VC Minden durchsetzen konnte, verließen die Paderborner nach 4 Spielen wieder den letzten Tabellenplatz.

Mit 6 Punkten steht man zwar derzeit immernoch auf Platz 9, das rettende Ufer (Platz 7) ist aber nur einen Punkt entfernt. Und wer steht auf dem 7. Platz, der gleichzeitig der erste Nicht-Abstiegsplatz ist? Richtig – die Gäste aus Aasee. Der Aufsteiger spielt momentan auch eher eine durchwachsene Saison und befindet sich wie die Paderborner im unteren Drittel der Tabelle. In der Vorbereitung trafen beide Teams schon aufeinander, damals gab es einen klaren Sieg für den VBC. Falls es den Mannen von Trainerin Nicole Abelshausen gelingt, an die starke Teamleistung aus dem Spiel gegen Minden anzuknöpfen, scheint ein Sieg im Bereich des Machbaren. Neben überaus attraktiven Volleyballspielern bietet der VBC seinen Fans natürlich wieder Speisen und Getränke an. Wann? Samstag 17 Uhr! Wo? Sportzentrum Maspernplatz Wir freuen uns auf euch! Eure 1. Herren

Der VBC meldet sich zurück

Es ist ruhig geworden um die heimischen Volleyballer aus der Paderstadt. Nach dem Auftaktsieg gegen den TV Düren folgten ganze 6 Spiele in Folge, die allesamt verloren gingen.

Um so wichtiger schien das Spiel gegen den VC Minden, der mit 5 Punkten und zwei Punkten Vorsprung auf den VBC auf dem vorletzten Platz der Tabelle lag.
Nebenbei geht es im „OWL-Derby“ natürlich auch immer ums Prestige und auch um die Vorherrschaft um eins der schönsten Gebiete in Deutschland.

Gleich zu Beginn des Spiels merkte man, dass beide Mannschaften sehr unter Druck standen und quasi zum Siegen verdammt waren.
Der VBC begann mit einer leicht veränderten Aufstellung im Vergleich zur letzten Auswärtsniederlage in Hörde : Dennis Vogelsang und Leon „LEON!“ Voswinkel begannen auf den Außenpositionen, Steven Denk im Zuspiel, Martin Steinbrück auf der Diagonalposition. Auf den Mittelblock Positionen agierte der routinierte Jens Bennemann und Caption „Seppo“ Hellwig.

Der erste Satz war lange umkämpft und ausgeglichen. Jedoch zeigten die VBC-ler erneut Schwächen im Angriff und der erste Satz ging mit 25:21 an die Hausherren.

In der Satzpause schwörte Trainierin Nicole Abelshausen ihre Truppe nochmal ein. Und die Ansprache fruchtete : Der VBC kam nun besser ins Spiel und vor allem über die Außenpositionen verbesserte sich die Angriffsquote. Erst zum Ende des Satzes kamen die Mannen des VC Minden nochmal in Reichweite, konnten aber nicht verhindern, dass der zweite Satz mit 25:23 an den VBC ging.

Im dritten Satz zeigten die Clubberer dann endlich mal ihr ganzes Potenzial. Man merkte richtig, wie gut es den tat, endlich mal wieder einen Satz zu gewinnen.
Vor allem im Bereich des Aufschlags und in der Blockarbeit konnten die Paderborner nochmal eine Schüppe drauflegen und nun ein richtig gutes Spiel zeigen.
Im Angriff gelang jetzt fast alles und auch im Block konnte stetig gepunktet werden.
Nachdem man im dritten Satz durchgängig geführt hatte, wurde auch der dritte Satz mit 25:19 gewonnen.

Im vierten Satz knüpften die Paderborner an die starke Leistung des dritten Satzes an. Wieder konnte schnell eine 5:0 Führung erarbeitet werden, die dann auch relativ lange hielt. Leider gelang es nicht, diese Führung konsequent auszuspielen.
Der Gegner aus Minden kämpfte sich ins Spiel zurück und es entwickelten sich auf beiden Seiten spektakuläre Ballwechsel. Beim Stand von 22:21 gelang dann Dennis Vogelsang ein so brutaler Einerblock, dass die durchaus laute Halle für einen Moment ganz still war. Trotzdem gelang es den Paderbornern wieder nicht, den Sack früh zuzumachen. Erst den fünften Matchball konnte Leon Voswinkel in gewohnt souveräner Art ins gegnerische Feld prügeln und die VBC –Ler von ihrer Sieglos-Serie erlösen.

Was bleibt also? Der Sieg gegen Minden im OWL Derby war verdammt wichtig. Sowohl für das Selbstbewusstsein, als auch für die tabellarische Situation.
Jetzt gilt es für den Club, die Stärken weiter auszubauen und die Schwächen zu minimieren. Schon am nächsten Sonntag empfängt der VBC in der Maspernhalle die Mannen von Blau Weiss Aasee, dort sollen die nächsten Punkte geholt werden.

VBC : D.Denk, S.Denk, Oberhokamp, „Haynz“, Hellwig, Bennemann, Vogelsang, Kirchhoff, Bode, Voswinkel, Steinbrück, Vollhardt

Was war das für ein Pokal?

Erstmals wurde der WVV Pokal an einem Wochenende ausgetragen. Für Spieler und das Orgateam also ein stressiges Wochenende – so musste auch der spätere Pokalsieger aus Aachen auch 3 Spiele in zwei Tagen spielen, um den Pokal zu gewinnen.

 

Bei neun teilnehmenden Teams mussten die Mannen von Trainerin Nicole Abelshausen im Achtelfinale gegen den Drittligisten vom TSC Münster antreten.

Im Vergleich zum ersten Ligaspiel veränderte sich die Aufstellung der Clubbberer auf drei Positionen.

Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Jens Bennemann feierte Neuzugang Johannes Katzer sein Debüt auf der Mittelblockposition. Als Libero stand vorerst Henrik Bode auf dem Platz. Auch Jens Heitkämper kam auf der Aussenposition zum ersten Pflichtspieleinsatz der Saison.

 

Mit Steven Denk am Aufschlag starteten die VBC-Ler direkt furios.

 

Beim Stand vom 1:8 war der favorisierte Drittligist aus Münster direkt gezwungen seine erste Auszeit zu nehmen. Leider gelang es den Paderstädtern nicht, den Vorsprung auch ins Ziel zu retten. Bis zur Schlussphase des Satzes entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem kein wirklicher Ligaunterschied zu erkennen war. In  den entscheidenden Phasen des Satzes passierten auf Paderborner Seite jedoch immer wieder vermeidbare Eigenfehler, sodass der erste Satz mit 29:27 an Münster ging.

 

Im zweiten Satz begannen die Paderstädter wieder sehr aggressiv. Durch druckvolle Aufschläge und gute Blockarbeit konnte der Gegner immer wieder unter Druck gesetzt werden.

 

Nun gelang es  auch  den Vorsprung ins Ziel zu retten – 25:19 für Paderborn und der Satzausgleich.

Im dritten Satz wieder das gleiche Bild, ein Spiel auf Augenhöhe, leider waren die Münsteraner in den entscheidenden Situationen wieder ein Tick aggressiver und gewannen den Satz am Ende knapp mit 25:22. Aus Paderborner Sicht wieder sehr ärgerlich, da der Satz erneut durch vermeidbare Eigenfehler entschieden wurde.

Im vierten Satz konnten sich die Gäste aus Münster früh absetzen. Erst im letzten Drittel des Satzes gelang es durch eine Aufschlagserie auf 21:21 heranzukommen. Angefeuert vom Publikum spielten die Mannen des VBC jetzt stark auf und sicherten sich Satz 4 mit 25:23.

 

Die Geschichte des Tiebreaks ist schnell erzählt. Auf Paderborner Seite schlichen sich wieder zu viele Eigenfehler somit ging der 5. Satz an Münster. 

 

Die 3:2 Niederlagen ist aus VBC Sicht natürlich ärgerlich, aber auch zu verkraften. Die Mannschaft konnte sich gegen den Favoriten aus Münster gut verkaufen und zeigt erneut, dass sich etwas im Paderborner Volleyball tut. Nebenbei ging auch die B-Note klar mit 3:0 Sätzen und 75:0 Swagpunkten an den VBC.

Nun liegt der Fokus auf dem nächsten Saisonspiel. Am 9.10 kommt der selbsternannte Meisterschaftskandidat aus Düsseldorf in die Maspernhalle.

 

Ob es den Paderbornern gelingt, gegen den stark favorisierten Gast aus der Landeshauptstadt  auch eine geschlossene Teamleistung wie im ersten Saisonspiel zu zeigen, bleibt abzuwarten.

Wir freuen uns auf euch, eure 1.Herren.

VBC II Paderborn am 1. Spieltag!

Der VBC II Paderborn begann die Saison mit einem Heimspieltag in der Maspernhalle, leider lief es nicht wie erhofft, man konnte keine Punkte zuhause behalten und musste gegen den Soester TV direkt die erste Heimniederlage hinnehmen.

 

Im ersten Satz entwickelte sich ein interessantes Spiel, der VBC II Paderborn, immer noch komplett neu aufgestellt, gegen den Soester TV, eine gut eingespielte Mannschaft. Man wählte zuerst eine „erfahrene“ Aufstellung und ließ die meisten Jugendspieler auf der Bank, da man wusste, dass dies kein einfaches Spiel wird.

Der Anfang lief auch gar nicht so schlecht, man konnte gut mithalten und teilweise auch in Führung gehen, nur hat es dann auch sehr viele Fehler gegeben, die dadurch zustande gekommen sind, dass man keine eingespielte Mannschaft ist. So musste man leichtfertig Punkte abgeben, wodurch wir den ersten Satz auch mit 25:18 verloren.

 

Im zweiten Satz wurde die gleiche Mannschaft auf das Feld geschickt wie im ersten, und es lief auch ziemlich ähnlich ab. Der Soester TV konnte sich in diesem Satz allerdings etwas früher absetzen, unser Trainer sah sich gezwungen zu handeln und brachte zwei weitere Jugendspieler auf das Feld. Wir versuchten das beste aus dem Satz zu machen, allerdings half alles nichts und wir verloren auch diesen Satz, diesmal mit 25:16.

 

Im dritten und gleichzeitig letzten Satz schickte der Trainer die Jugendspieler auf das Feld, und gab einigen „Erfahrenen“ eine Pause, aber gleichzeitig auch den Jugendspielern die Chance sich zu beweisen. Sie wussten die Chance zu nutzen, es entwickelte sich ein spannender Satz bis hin zu den letzten Punkten, wir konnten Soest gut unter Druck setzen und sie haben auch einige Probleme gekriegt, konnten den Satz aber dann doch mit 25:22 mit nach Hause nehmen. Wobei die „Jungen“ es Soest am schwersten gemacht haben, die wohl auch sehr siegessicher in den dritten Satz gingen.

 

Natürlich muss man auch den Zuschauern danken, die bei diesem Spiel waren, sie haben für eine super Stimmung gesorgt, sowohl die erfolgreichen Schläge als auch die Blocks bejubelt und sorgten auch im dritten Satz für gute Stimmung.

 

Somit muss man zum Saisonauftakt eine 0:3 Niederlage gegen ein gut eingespieltes Team hinnehmen. Die Trainer konnten aber schon viele positive Dinge sehen, allerdings auch genug Baustellen.

 

Es spielten: Alexandros, Caspar, Domme, Finn, Freddy, Kevin, Lars, Marek, Marius, Maurice und Potz

Die Festung Maspernhalle bleibt bestehen –  Herren feiert 3:0 Auftaktsieg

Nach gut 75 Minuten wurde es in der Maspernhalle nochmal richtig laut. Der 1.Herrenmannschaft des VBC feierte im ersten Saisonspiel einen klaren 3:0 Erfolg gegen den Aufsteiger vom TV Düren und ließ sich von den circa 100 Zuschauern danach richtig feiern.


Die neu zusammengewürfelte 1.Herren um Kapitän „Seppo“ Helwig zeigte im ersten Satz jedoch nicht ihr ganzes Potenzial. Man merkte deutlich, dass das Team noch nicht völlig eingespielt war. Jedoch passierten auch auf Dürener Seite viele Eigenfehler. Das Spielniveau war im ersten Satz also sehr überschaubar. Trotzdem gelang es den VBC-lern den entscheidenden Punkt zu machen und den ersten Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden.

 

Im zweiten Satz steigerten sich die Clubberer dann im Bereich Aufschlag und Block. Vor allem Dennis Vogelsang und Leon Voswinkel gelangen einige direkte Punkte mit druckvollen Aufschlägen. Aber auch im Bereichdes Blocks  zeigten die Paderborner eine starke Leistung. Immer wieder gelang es, die Dürener Angreifer abzublocken.
Am Ende ging auch Satz 2 mit 25:20 nach Paderborn.

 

Im dritten Satz gelang es anfangs noch, an den starken zweiten Satz anzuknüpfen. Libero Pierre Kirchhoff dirigierte die Paderborner Annahme fast tadellos und Zuspieler Steven setzte seine Angreifer immer wieder gut in Szene. Zu Mitte des Satzes schlich sich dann ein bisschen der Schlendrian ein und die kämpferisch aufspielenden Gäste kamen auf 17:17 heran.
Den Paderbornern gelang es aber wieder relativ schnell, einen Gang hochzuschalten.  Am Ende wurde auch Satz 3 mit 25:19 gewonnen.

Was bleibt am Ende also zu sagen?
Es ist enorm wichtig, für die neu zusammengewürfelte erste Herrenmannschaft direkt mit einem positiven Erlebnis in die Saison zu starten. Mit neuen Hallensprecher, Musik, Catering und einer prall gefüllten Halle hat der „neue“ VBC einiges zu bieten.
Die neuen Trikots, die die athletischen Traumkörper der Paderborner Volleyballer umschmeicheln, sehen auch sehr schnieke aus und kamen vor allem beim weiblichen Publikum sehr gut an.
Wer diese Model(l)athleten mal in Aktion sehen will, kann das am nächsten Wochenende im Pelizaeus Gymnasium tun, hier richtet der VBC den WVV Pokal aus.

 

Bis dahin,

CLUB CLUB CLUB

Paderborner präsentieren sich beim Herforder Cup in guter Frühform

Mit einer Truppenstärke von 11 Mann ging es für die heimischen Volleyballer des VBC am Samstag zum Vorbereitungsturnier in Richtung Bielefeld. Am Ende stand ein 6. Platz bei neun teilnehmenden Mannschaften zu Buche – klingt schwach, ist es aber gar nicht.

 

Neben unseren Freunden aus Delbrück nahmen mit dem FC Schüttdorf, den Tebu Volleys und der SF Aligse gleich vier Zweitligisten am Herforder Cup teil. Auch der TV Baden und der VFL Lintorf (beide 3.Liga) wollten genau wie die Männer von Post SV Bielefeld (Oberliga)  ihre Frühform testen. Doch der für die Paderborner deutlich interessante Gegner wartete direkt im ersten Spiel –hier traf man auf den Ligakonkurrenten aus dem Münsterland, den SV Blau Weiss Aasee. 

 

Der erste Satz war auf beiden Seiten von Eigenfehlern geprägt. Durch viele Aufschlagfehler kamen längere Ballwechsel quasi gar nicht zu Stande. Am Ende konnten die Paderborner Volleyballer jedoch den zähen ersten Satz mit 25:23 für sich entscheiden. Im zweiten Satz ein anderes Bild, jetzt machten die Clubberer deutlich mehr Druck im Aufschlag. Am Netz dirigierte Kapitän Seppo Helwig seine Mannen so gut, dass direkt mal 8 Blocks eingefuhren werden konnten. Folgerichtig ging also auch Satz zwei mit 25 : 18 nach Paderborn. Erstes Spiel – Erster Sieg!


Im zweiten Spiel traf man dann auf die  Zweitligaaufsteiger von den Tecklenburger Land  Volleys.
Leider wurde im Verlaufe des Spiels der Ligaunterschied immer wieder deutlich. Erneut viel zu viele Eigenfehler auf Paderborner Seite. Klares 2:0 für die „TeBus“, aber was solls?

 

In den weiteren Platzierungsspielen (Platz 4-6) traf man dann als Zweitplatzierter in der Gruppe auf zwei weitere dicke Brocken. Erster Gegner waren hier die Männer vom FC Schüttorf, auch heimisch in der zweiten Liga
In den ersten Spielzügen des ersten Satzes merkte man einen großen Respekt auf Seite der Paderborner – der aber nicht unbegründet ist, da auf der anderen Seite des Netzes viele internationale Spieler auf dem Feld standen. Im Verlaufe des Satzes entwickelte sich ein Spiel auf sehr hohem Niveau .Neu- Zuspieler Steven Denk gelang es immer wieder, auch aus schwierigen Situationen seine Mitspieler gut in Szene zu setzen. Durch druckvolle Aufschläge wurde außerdem immer wieder der Annahme – Riegel des Gegners vor schwierige Aufgaben gestellt; der daraus folgende hohe Ball auf die Außenpositionen wurde oftmals geblockt oder abgewehrt.  Am Ende entwickelte sich der erste Satz zu einem wahren Schlagabtausch. Schüttorf versuchte einige Gänge hochzuschalten, Paderborn kämpfte dagegen und fightete um jeden Ball. Folgerichtig konnten die Paderstädter  etwas überraschend den ersten Satz für sich entscheiden (25:23)
Auch der zweite Satz war lange sehr offen, ging aber schlussendlich mit 25:22 an den Zweitligisten. Im Tie-Break war dann auf Paderborner Seite die Luft etwas raus, am Ende unterlag man mit 15:8 einem gut aufgelegtem Zweitligisten.

Das letzte Spiel des Turniers war dann ein kleines OWL-Derby – man traf auf die DJK Delbrück.
Im ersten Satz merkte man beiden Teams den langen Turniertag an. Auch die klimatischen Verhältnisse in der Halle erinnerten mehr an die Karibik, als an Bielefeld. Folglich ein sehr zerfahrenes Spiel, was den VBC-lern aber in die Karten spielte. Immer wieder gelang es, eine Lücke im hohen Block des Zweitligisten zu finden oder den Gegner zu Fehlern zu zwingen. Delbrück fand kein Mittel gegen den starken Paderborner Block. Und wenn sie mal eins fanden war immer wieder ein Abwehrspieler zu finden, dem es gelang das Spielgerät in spielbare Höhen zu befördern. Auch in diesem Spiel gelang es den Paderborner den Favoriten zu ärgern – 25:22 für Paderborn.


Der zweite Satz dann genau das Gegenteil – teilweise schien es so als würde der Block des Zweitligisten regelrecht getestet zu werden. Die Annahme wackelte jetzt auch immer häufiger und die Spieler des Zweitligisten fanden immer wieder Wege, auch in schwierigen Situationen den Punkt zu machen. Nach dem Gewinn des zweiten Satzes mussten die Delbrück also auch in den Tie Break. Nach langem Hin und Her ging dann der Tie Break mit 15:13 an Delbrück.

Was bleibt also nach einem langen Turnier in Bielefeld?

 

Bis zum Saisonstart gilt es noch einige Schwächen im Bereich Aufschlag / Annahme zu egalisieren. Die Atmosphäre im Team stimmt, auch bei Rückständen fiel das Team nie außeinander. Alle Spieler bekamen viele Spielanteile und auch bei wechselnden Personal schien die Chemie gestimmt zu haben. Man darf also gespannt sein, was der VBC im ersten Heimspiel am 18.9 um 17 Uhr in der Maspernhalle zu bieten hat!

Wir sehen uns,

eure 1.Herren

 

Es spielten : Voswinkel, Vogelsang, Heitkämper, D.Denk, Helwig, Bennemann, Haynz, S. Denk,  Bode, P.Kirchhoff, Steinbrück

 

Zweite Mannschaft im Neuaufbau

Zahlreich aber quasi in kompletter Neubesetzung trat die zweite Mannschaft des VBCs ihr erstes und einziges Vorbereitungsturnier in Bielefeld an. Lediglich Dominik Kathöfer und Fredrik Rimrod sind von der Mannschaft aus dem letzten Jahr erhalten geblieben.

Aus diesem Grund stand das Turnier auch unter dem Motto das Zusammenspiel zu trainieren, die Abstimmung zu verbessern und einige Spielvarianten auszuprobieren.

 

In der beim Herforder Cup gemeldeten Spielklasse Verbandsliga bis Oberliga traten nach einer verletzungsbedingten Absage sieben Mannschaften an. Mit dabei waren neben der Reserve des VBCs drei Mannschaften des Post SV Bielefeld, der VC Marl sowie die beiden zweiten Mannschaften der Zweitligisten Delbrück und Tebu Volleys.

 

Im Auftaktspiel gegen den Post SV Bielefeld IV gelang dem VBC direkt der erste Satzgewinn. Der Satz war stark umkämpft, ging jedoch am Ende an die Paderborner. Im zweiten Satz konnte nicht an diese kämpferische Leistung angeknüpft werden und es kam neben Abstimmungs- auch zu zu vielen Aufschlagsfehlern. Daher ging der zweite Satz ungefährdet an die Bielefelder.

 

Im weiteren Verlauf des Turniers unterlagen die Paderborner den Teams Post SV Bielefeld III, VC Marl und Tebu Volleys mit jeweils 0:2. Die Sätze waren teils deutlich als auch teils super eng. Auch der Schiedsrichter schaffte es mit einer Fehlentscheidung den Paderbornern einen Satz zu rauben.

Gegen den Post SV Bielefeld II konnte ein 1:1 erspielt werden.

 

Das Turnier wurde mit dem Derby gegen Delbrück II zu später Stunde gegen 21 Uhr beendet. Nach einem schwachen ersten Satz indem die VBC'ler unterlagen, wurden noch einmal die letzten Reserven mobilisiert, da man sich dem Nachbarn nicht ergeben wollte. Mit einigem Einsatz und guten Blockpunkten konnte der zweite Satz knapp gewonnen werden, sodass das Endergebnis auch hier 1:1 lautete.

 

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass das Turnier deutlich zeigte, dass vor den Paderbornern noch ein großes Stück Arbeit liegt um das gesetzte Ziel „Klassenerhalt“ zu erreichen. Neben der Abstimmung muss die Annahme und das Aufschlagsspiel stabilisiert werden. Der erste Schritt Richtung Klassenerhalt kann schon diesen Sonntag um 14 Uhr gemacht werden. Hier tritt der VBC ihr erstes Heimspiel der Saison gegen den Soester TV in der Maspernhalle an.

 

Für den VBC Paderborn II spielten: Alexandros, Björn, Caspar, Domme, Freddy, Kevin, Lasse, Marek, Marius, Maurice und Potz.

Viele neue Gesichter bei unserer Ersten

Am 18.9 um 17Uhr hat das Warten ein Ende  dann geht der VBC in die nächste Saison in der höchsten Spielklasse des Westdeutschen Volleyballverbandes. In der neuen Regionalliga  Saison trifft man auf alte Bekannte, jedoch auch auf viele neue Mannschaften. Höchste Zeit mal einen Blick  auf die Saisonvorbereitung und die Kaderplanung der Clubberer zu werfen.

Fast wie gewohnt fand mal wieder ein großer Kaderumbruch statt. Mit Jens Bennemann, Martin Steinbrück, Pierre Kirchhoff, Denis Vogelsang, Sebastian Hellwig und Marcel Kirchhoff blieben gerade einmal sechs Spieler aus letztjährigen Saison übrig.
Das Brüdergespann Artur und Dennis Schulz wird künftig in Augustdorf ans Netz gehen, Vitali Gerner zieht es nach Altenbeken. Neben Julian Schmitz und Niklas Hangebrauk werden auch die Youngsters Fabian Albrecht und Lars Wienhues den Verein verlassen. Zuspieler Björn Foth wird künftig die Fäden in der 2. Mannschaft ziehen. Allen  Spielern weiterhin viel Erfolg in ihren jeweiligen Mannschaften, wir sehen uns hoffentlich bei dem ein oder anderen Kaltgetränk in der Maspernhalle!

Natürlich gibt es aber auch viele neue Gesichter beim VBC :
Aus der zweiten Mannschaft stoßen Henrik Bode (Libero), Jens Heitkemper (Außen), Matthias Trykacz (Zuspiel) und Daniel Denk (Außen) zur 1.Mannschhaft.  Auch Steven Denk kommt aus Altenbeken und wird die Zuspielposition verstärken. Aus Bielefeld kommt ausserdem Sven "York" Oberhokamp, der auf der Diagonalposition zu finden sein wird. Zudem kommt mit Johannes "Haynz" Katzer ein 3ter Mittelblocker aus Halle. Komplettiert wird der Kader mit Leon "Schmendrick" Voswinkel (Außen), der vom TV Hörde an die Pader wechselt. Ob noch ein Mittelblocker zum VBC stößt ist noch nicht in sicheren Tüchern, gilt aber als wahrscheinlich (weil der VBC deutschlandweit als äußerst sympathisch und überdurchschnittlich attraktiv gilt).

 

Wie läuft die Saisonvorbereitung?

 Im Vergleich zur letztjährigen Saison und den frischen Wind durch die vielen neuen Spielern verdoppelte sich die Trainingsbeteiligung gleich mal. Trainerin Nicole Abelshausen, die in ihre zweite Saison mit dem VBC geht, stehen also fast immer 12 Leute im Training zur Verfügung. Das erste Testspiel konnte beim Oberligisten Post SV Bielefeld klar 3:0 gewonnen werden. Doch auch beim Vorbereitungsturnier in Minden konnten die Paderstädter ihre sehr ausgeglichenen Qualitäten in Sachen Volleyball und Trinkfestigkeit unter Beweis stellen.
Der letzte Härtetest findet am morgen in Bielefeld statt. Beim Herforder Cup wird sich hoffentlich der letzte Feinschliff abgeholt, damit man beim ersten Saisonspiel direkt die maximale Punktausbeute eingesammelt kann.

 

Wer diese  junge, hungrige und überdurchschnittlich attraktive Mannschaft mal in Action sehen will, ist herzlich eingeladen, zum ersten Heimspiel in die Maspernhalle zu kommen.

Am 18.09 um 17 Uhr  trifft der VBC in der Maspernhalle auf Aufsteiger TV Düren. Für das leibliche Wohl wird wie immer gesorgt sein. Wir freuen uns auf euch!

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