Emotion, Spielfreude, Mannschaftsgeist - Willkommen beim Club!
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Was war das für ein Pokal?

Erstmals wurde der WVV Pokal an einem Wochenende ausgetragen. Für Spieler und das Orgateam also ein stressiges Wochenende – so musste auch der spätere Pokalsieger aus Aachen auch 3 Spiele in zwei Tagen spielen, um den Pokal zu gewinnen.

 

Bei neun teilnehmenden Teams mussten die Mannen von Trainerin Nicole Abelshausen im Achtelfinale gegen den Drittligisten vom TSC Münster antreten.

Im Vergleich zum ersten Ligaspiel veränderte sich die Aufstellung der Clubbberer auf drei Positionen.

Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Jens Bennemann feierte Neuzugang Johannes Katzer sein Debüt auf der Mittelblockposition. Als Libero stand vorerst Henrik Bode auf dem Platz. Auch Jens Heitkämper kam auf der Aussenposition zum ersten Pflichtspieleinsatz der Saison.

 

Mit Steven Denk am Aufschlag starteten die VBC-Ler direkt furios.

 

Beim Stand vom 1:8 war der favorisierte Drittligist aus Münster direkt gezwungen seine erste Auszeit zu nehmen. Leider gelang es den Paderstädtern nicht, den Vorsprung auch ins Ziel zu retten. Bis zur Schlussphase des Satzes entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem kein wirklicher Ligaunterschied zu erkennen war. In  den entscheidenden Phasen des Satzes passierten auf Paderborner Seite jedoch immer wieder vermeidbare Eigenfehler, sodass der erste Satz mit 29:27 an Münster ging.

 

Im zweiten Satz begannen die Paderstädter wieder sehr aggressiv. Durch druckvolle Aufschläge und gute Blockarbeit konnte der Gegner immer wieder unter Druck gesetzt werden.

 

Nun gelang es  auch  den Vorsprung ins Ziel zu retten – 25:19 für Paderborn und der Satzausgleich.

Im dritten Satz wieder das gleiche Bild, ein Spiel auf Augenhöhe, leider waren die Münsteraner in den entscheidenden Situationen wieder ein Tick aggressiver und gewannen den Satz am Ende knapp mit 25:22. Aus Paderborner Sicht wieder sehr ärgerlich, da der Satz erneut durch vermeidbare Eigenfehler entschieden wurde.

Im vierten Satz konnten sich die Gäste aus Münster früh absetzen. Erst im letzten Drittel des Satzes gelang es durch eine Aufschlagserie auf 21:21 heranzukommen. Angefeuert vom Publikum spielten die Mannen des VBC jetzt stark auf und sicherten sich Satz 4 mit 25:23.

 

Die Geschichte des Tiebreaks ist schnell erzählt. Auf Paderborner Seite schlichen sich wieder zu viele Eigenfehler somit ging der 5. Satz an Münster. 

 

Die 3:2 Niederlagen ist aus VBC Sicht natürlich ärgerlich, aber auch zu verkraften. Die Mannschaft konnte sich gegen den Favoriten aus Münster gut verkaufen und zeigt erneut, dass sich etwas im Paderborner Volleyball tut. Nebenbei ging auch die B-Note klar mit 3:0 Sätzen und 75:0 Swagpunkten an den VBC.

Nun liegt der Fokus auf dem nächsten Saisonspiel. Am 9.10 kommt der selbsternannte Meisterschaftskandidat aus Düsseldorf in die Maspernhalle.

 

Ob es den Paderbornern gelingt, gegen den stark favorisierten Gast aus der Landeshauptstadt  auch eine geschlossene Teamleistung wie im ersten Saisonspiel zu zeigen, bleibt abzuwarten.

Wir freuen uns auf euch, eure 1.Herren.